Interessenwerkstatt – eine interessante Zeit für uns Neunklässler
von Melanie Pöhler Zurück

Zum Beispiel haben wir  im Farbbereich viel über den Beruf  eines Malers kennen gelernt und wir durften auch selber ausprobieren wie das so ist, den Pinsel in die Hand zu nehmen oder das Tesa-Krepp zum Abkleben zu nutzen. Wir haben auch tapeziert und unsere Initialen zu einem Bild gestalten -  eben wie eine Malererin/Maler eine Wald gestalten würde.

Wir haben auch in den Beruf „Elektroniker“ reingeschaut: Es ist viel Feinarbeit zu leisten und man muss eine ruhige Hand haben, wenn man z. B. lötet.

Als Pflegerin geht es nicht nur darum, alten Leuten bei der Körperpflege zu helfen, sondern auch sich mit den älteren Menschen zu beschäftigen. Man konnte einigen sogar beim Einkaufen helfen, denn mancher dieser hilfsbedürftigen Menschen lebte noch zu Hause und kam nur an wenigen Tagen in die Pflegestation.

Einige  Mitschüler  - so auch ich - haben die Abteilungen Metall und Holz kennen gelernt. Dort brauchte man richtige Ausdauer beim Feilen. Aber es hat sich gelohnt - wir haben ein Stövchen gebaut. Und die Leute, die in der Abteilung Holz waren, konnten stolz ein selbst gebautes Schlüsselbrett mit nach Hause nehmen

Die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Jetzt müssen wir uns auf die Abschlussprüfungen vorbereiten. Aber vielleicht mögen ja einige von uns nach den Prüfungen einen Beruf ergreifen - wir wissen jetzt schon etwas genauer, was wír vielleicht im späteren Leben gern machen möchten bzw. was wir keines Falls tun wollen.

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