Lernen fürs Leben...

1. … mit einer Chance für Jeden

Jeder Schüler soll durch binnendifferenzierten und kompetenzorientierten Unterricht individuell gefördert werden und durch Lehrer und Mitschüler Begleitung und Unterstützung in seinem individuellen Lernprozess erfahren.

Die Eingangsstufe gliedert sich in Förderstufe (H/R-Klassen) und gymnasiale Eingangsklassen. Sie ermöglicht durch diese Differenzierung eine angemessene und individuell zielgerichtete Förderung. Hierdurch kann eine Unter- oder Überforderung vermieden und Lernfreude geweckt und erhalten werden.

Konkretisierungen



2. … in Gemeinschaft

Wir achten die Persönlichkeit des Einzelnen und streben in unserem Schulalltag ein respektvolles Miteinander an, das geprägt ist von Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Toleranz. So soll unsere Schule ein Ort sein, wo jeder den anderen als Persönlichkeit akzeptiert, achtet und bestrebt ist, ihn zu verstehen.

Teamarbeit und Kooperation sollen ein hohes Maß an Verantwortlichkeit, Leistungsbereitschaft und Zielstrebigkeit hervorrufen.

An unserer Schule werden soziale Kompetenzen erworben. Verantwortungsvolles und konfliktlösendes Handeln werden als Maßnahmen zur Stärkung des Selbstwertgefühls angestrebt.

Konkretisierungen:

 

 

3. … mit Selbstständigkeit

  • Unser Unterricht  zielt nicht nur auf die Vermittlung von fachlichen Kompetenzen ab,  sondern auch auf den Erwerb überfachlicher Kompetenzen, wie das Beschaffen und Auswerten von Informationen, Teamfähigkeit, Präsentation von Lernergebnissen oder das Herstellen von überfachlichen Verknüpfungen. 
  • Eigenverantwortliches Lernen wird durch systematisches Einüben vielfältiger Arbeitstechniken und Methoden erreicht. Hierbei sind individuelle und kooperative Lernphasen aufeinander abgestimmt. Zur Optimierung der Lernprozesse dienen dabei vielfältige Instrumente der Feedback-Kultur.        
  • Die Lehrkräfte sehen es als ihre Aufgabe an, neben der Wissensvermittlung zu moderieren, Prozesse zu steuern sowie die Freude am Lernen zu vermitteln und zu erhalten. Von den Schülerinnen und Schülern erwarten wir die Bereitschaft, aktiv ihre Lernprozesse mitzugestalten.
  • Die räumliche Ausstattung ist in hervorragender Weise auf das pädagogische Konzept der Valentin-Traudt-Schule abgestimmt. 

Konkretisierungen:

 

 

 

4. … in gesundheits und - lernfördernder Umgebung

Die Gesundheitsförderung und -erhaltung für alle am Schulleben Beteiligten ist ein zentrales Anliegen der Valentin-Traudt-Schule. Hierfür einen Rahmen zu geben, in dem sich jeder Einzelne individuell und gesund entwickeln kann, ist das nachhaltige Bestreben.

Durch die Schaffung räumlicher, organisatorischer und personeller Ressourcen in Verbindung mit unterrichtlichen und freiwilligen Angeboten wird ein Umfeld geschaffen, in dem sich jeder wohlfühlen kann und sich angenommen fühlt.

Konkretisierungen:  

 

 

 

5. … mit individuellen Schwerpunkten

Wir bemühen uns um einen Bildungsgang, der die sprachlichen, naturwissenschaftlichen, künstlerischen, musischen, handwerklichen und sportlichen Begabungen weckt und fördert. Sowohl im Unterricht als auch im Ganztagsbereich bieten wir unseren  Schülern hierzu eine Fülle von Wahlmöglichkeiten. 

Konkretisierungen:

 

 

 

6. … über Grenzen hinaus

In der Berufsorientierung, im Sport und bei kulturellen Veranstaltungen arbeiten wir eng mit der Kommune und vielfältigen Partnern  innerhalb der Region zusammen.  

Durch Schüleraustauschprogramme ermöglichen wir unseren Schülern, die im Unterricht vermittelten Sprachkenntnisse und Fertigkeiten im Ausland anzuwenden, zu erweitern und  neue Kulturen  kennen zu lernen. 

Unsere Schüler übernehmen globale Verantwortung und üben durch finanzielle Unterstützung und Korrespondenz Solidarität mit weniger privilegierten gleichaltrigen Jugendlichen in Uganda. 

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